Angesichts der wachsenden Verschuldung der Stadt Bern strebt die Mitte einen nachhaltigen Haushalt an. Ziel ist es, Ausgaben zu kontrollieren, Schulden zu senken und alternative Vorschläge zur rot-grünen Finanzpolitik zu erarbeiten.
Finanzpolitik: Nachhaltigkeit statt Schuldenfalle
„Wir wollen eine Steuererhöhung verhindern und Grundlagen schaffen für eine nachhaltige Finanzpolitik, sodass zukünftige Generationen nicht die Last heutiger Fehlentscheidungen tragen müssen“, erläutert Stadträtin und Mitte-Präsidentin Laura Curau (Finanzkommission) die Zielvorstellung der Mitte-Fraktion.
Kinderbetreuung
Aus Sicht der Mitte muss der faire Wettbewerb zwischen privaten und öffentlichen KITAs erhalten und die Qualität der Betreuung für alle Familien sichergestellt werden. Die Mitte unterstützt dabei insbesondere auch privatwirtschaftliche Angebote, weil die Handlungsfreiheit grösser und die Kosten tiefer sind.
Sicherheit: Für eine sichere Stadt
Die Stadt Bern kann auf den Erfolgen in der Sicherheitsdirektion des ehemaligen Gemeinderats Reto Nause aufbauen. Auch 2025 wird die Mitte Stadt Bern daran arbeiten, den Sicherheitsorganen die bestmöglichen Voraussetzungen für ihre Arbeit zu schaffen und Brennpunkte sicherer zu machen. „Unser Ziel ist es, Lösungen zu schaffen, die allen Bürgerinnen und Bürgern ein sicheres Leben in unserer Stadt ermöglichen“, betont Michelle Steinemann (Kommission RWSU) für die Fraktion.
Gesamtheitliches Denken für bezahlbaren Wohnraum
Der anhaltende Mangel an Wohnraum und steigende Mieten sind zentrale Sorgen der Bernerinnen und Berner. Die Mitte setzt sich für die Erhöhung des Gesamtwohnungsangebots ein – durch genossenschaftlichen und privaten Wohnungsbau. Wer und was zur Lösung der Wohnungsnot beiträgt, wird unterstützt, erklärt Fraktionspräsidentin Béatrice Wertli.
Verkehr für alle
Nebeneinander statt gegeneinander ist das Motto der Mitte für die Verkehrspolitik. Die Mitte setzt sich weiterhin dafür ein, dass sich alle Mobilitätsarten den Platz auf der Strasse teilen können und sich nicht konkurrenzieren müssen. «Wir repräsentieren wortwörtlich die Mitte zwischen Velo-Eiferern und Auto-Verfechterinnen und präsentieren innovative Lösungen anstatt verkehrspolitische Ideologien», hält PVS-Mitglied Sibyl Eigenmann fest.
Nominationen
Die Fraktion hat zudem die Vertreterinnen für die Kommissionen und das Büro gewählt und schlägt dem Stadtrat zur Wahl vor:
- Béatrice Wertli: 2. Vizepräsidentin
- Sibyl Eigenmann: Mitglied der PVS
- Laura Curau: Mitglied der FIKO
- Michelle Steinemann: Mitglied der RWSU
Gemeinsames Engagement für Bern
Die Fraktion freut sich, sich mit aller Kraft für die Bedürfnisse der Berner Bevölkerung einzusetzen und sich als lösungsorientierte und wirtschaftsfreundliche Mitte-Kraft zu positionieren.