Das sagt die Junge Mitte über sich:
«Cheyenne Friedrich gelangte durch ihre Arbeit innerhalb der Fachschaft Mathematik und Informatik zum Studierendenrat, in dem sie bereits 4 Jahre Mitglied ist, und schliesslich zur Jungen Mitte. Durch das langjährige Engagement konnte sie einen tiefen Einblick in die Arbeitsweisen der Universität erhalten und Herausforderungen feststellen, die sie jetzt angehen möchte. Svenja Wullschleger engagierte sich erst in der Jungen Mitte und seit September 2024 auch im Studierendenrat. Mit ihrer kaufmännischen Ausbildung in der Bundesverwaltung kam sie bereits dort mit der Politik in Kontakt und entwickelte ein Interesse, das sie nun vertiefen will.
Wir beide engagieren uns gerne für eine Arbeit, die wir als sinnvoll erachten. Uns ist es ein Anliegen, uns für die Interessen der Studierenden einzusetzen, zumal auch wir beide direkt betroffen sind und die Stimmen der Studierenden gehört werden sollen.»
Dafür setzt sich die Junge Mitte Uni Bern ein:
Wenn man fragt, welche Themen der Jungen Mitte besonders am Herzen liegen, sind dies einerseits die mentale Gesundheit der Studierenden, das Vorantreiben der Digitalisierung und die Chancengleichheit. Konkret bedeutet dies, dass sie die Zugänglichkeit der Universität für Personen unterschiedlichen Hintergrunds verbessern wollen. Ebenfalls möchten sie, dass die Universität den Studierenden gute Lern- und Studienbedingungen bietet. Um sich mit ihren Anliegen im Studierendenrat einzubringen, ist es Svenja und Cheyenne ein Anliegen, eine konstruktive Diskussion zu führen, um einen Dialog zwischen den Studierenden, den Fakultäten und der Universitätsleitung zu fördern und dadurch einen tragfähigen Kompromiss für alle zu finden. Ebenfalls sind sie der Meinung, dass sie das kritische Betrachten der Themen aus verschiedenen Bilckwinkeln der Lösungsfindung einen Schritt näher bringt. Konkrete Änderungen, die ihnen vorschweben, sind zum einen der Ausbau von universitären Zusatzangeboten (Podcasts, Livestreams, kostenlose Hilfs- und Freizeitangebote), um insbesondere Studierende zu unterstützen, die aus gesundheitlichen, beruflichen oder finanziellen Gründen die Vorlesungen nicht besuchen können. Um eine optimale Lernumgebung zu ermöglichen, soll zum anderen auch die Infrastruktur in Bibliotheken und Mensen verbessert werden; unter anderem bedeutet dies, genügende Steckdosen und Mikrowellen zur Verfügung zu haben.
Warum sollte man euch wählen?
«Wählt uns für sinnvolle und pragmatische Lösungen an der Uni Bern, die allen zugutekommen!»
Das Interview wurde zuerst publiziert in der «Bärner Studizytig»: https://www.studizytig.ch/allgemein/veraenderungen-gefaellig-ab-an-die-urne/